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Die hohe Fachkompetenz der zuständigen Stellen auf Landesebene,
die Beauftragung qualifizierter Unternehmen mit geschultem Personal und
die systematische Beseitigung kampfmittelbelasteter Areale haben bislang
den Schutz der Bevölkerung sichergestellt. Hinzu kommt, dass durch
das Fehlen entsprechender Statistiken über Unfälle die tatsächlich
aus Kampfmitteln resultierende Gefahr kaum in die Öffentlichkeit
gelangt.
Hieran sind die Branche sowie die verschiedensten staatlichen Stellen
nicht unschuldig. Wurde in der Vergangenheit die Gefährdung nicht
deutlich genug herausgestellt. Gelegentliche Presseberichte und vereinzelte
Statistiken genügen hierfür nicht. Zusätzlich ist festzustellen,
dass Unfälle in der Regel nicht veröffentlicht wurden, vermutlich
um die Bevölkerung nicht zu verunsichern. Das hat nunmehr eine Unkenntnis
breiter Bevölkerungsschichten und auch von Personal, das auf Kampfmittel
im Zuge ihrer Arbeit - Bautätigkeit, Waldbewirtschaftung etc. - stoßen
kann, zur Folge.
Die Güteschutzgemeinschaft Kampfmittelräumung Deutschland e.
V. informiert an dieser Stelle aktuell über Unfälle,
Kampfmittelfunde und weitere die Kampfmittelräumung betreffende Themen. In Hierfür bitten wir um Unterstützung aller, die
mit der Kampfmittelräumung zu tun haben.
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